Startseite

Über mich

Fotos

Tibetanischer Götterhund

Links

Kontakt

Archiv

Gratis bloggen bei
myblog.de

Der tibetanische Götterhund

Angeblich bin ich ja ein weißer Boxer - aber nur angeblich. Manchmal wenn fremde Menschen mein Herrchen fragen, was ich denn für eine Mischung sei, erzählt er ihnen die ganze Wahrheit. Und die lautet so:

"Das ist einer von weltweit auf 1000 Stück limitierten tibetanischen Götterhunden. Der tibetanische Götterhund wurde bis 1997 ausschließlich im Wau-Chi Kloster im Himalayia gezüchtet. Aufgrund der Höhenlage des Klosters (4800 Meter über NN) ernährt er sich ausschließlich von speziellen Kräutern, die in Gebetsmühlen fein gemahlen und zu Pellets gepresst werden. In der tibetanischen Mythologie wurde der Urhund unmittelbar von den Göttern auf die Erde entsandt um dort die Klöster vor feindlichen Übergriffen zu schützen. Hierbei wendet der tibetanische Götterhund die fernöstliche Technik des gewaltfreien Widerstands an. Er springt solange schwanzwedelnd um den Feind herum und leckt ihm das Gesicht ab bis dieser seinen tödlichen Auftrag völlig vergisst und sich ganz der Liebe und Hingabe des Hundes widmet. Später wurde diese Technik von Gandhi kopiert.

Aufgrund der Sage darf es von ihm allerdings ausschließlich 1000 Exemplare geben, da der 1001. Hund bösartig wird. Dies wird durch strikte Geburtenkontrolle geregelt. Bisher wurde durch weise Voraussicht diese Regel stets eingehalten.

Zirkonia ist der erste Götterhund, der überhaupt je außerhalb Tibets leben darf. Daher ist er auch noch so unbekannt. Ich habe ihn auch erst erhalten, nachdem ich eine fünfjährige Ausbildung im Wau-Chi-Kloster absolviert habe. Über Details dieser Ausbildung habe ich jedoch ein Schweigegelübde abgelegt. Daher muss das als Grundinfo jetzt erstmal reichen."